Ju-Jutsu bei Polizei und Justiz

Zur Geschichte

Das Bundesministerium des Innern beauftragte Ende der 60er Jahre das Deutsche Dan-Kollegium, ein stiloffenes, effektives System zur waffenlosen Selbstverteidigung für die Polizei aus den Techniken von Jiu-Jitsu, Karate, Judo und Aikido zusammenzustellen. Seitdem hat sich das Ju-Jutsu zu dem Selbstverteidigungssystem für die Polizei und die Justiz entwickelt.

Ju-Jutsu – aus gutem Grund Sportart des behördlichen Einsatztrainings

Ju-Jutsu ist heute ein praxisorientiertes und modernes Selbstverteidigungssystem, das sich immer wieder den Anforderungen von realen Gewaltsituationen anpasst. Auf Grund seiner defensiven Ausrichtung entspricht es dabei speziell den Anforderungen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Ju-Jutsu stellt zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, sich neben dem dienstlichen Einsatztraining in der realistischen Selbstverteidigung weiterzubilden.

Der NWJJV e.V. sieht es als eines seiner Ziele, die Aus- und Fortbildung zu unterstützen und den Polizeisport generell zu fördern.

immer wieder den Anforderungen von realen Gewaltsituationen anpasst. Auf Grund seiner defensiven Ausrichtung entspricht es dabei speziell den Anforderungen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Ju-Jutsu stellt zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, sich neben dem dienstlichen Einsatztraining in der realistischen Selbstverteidigung weiterzubilden.

Der NWJJV e.V. sieht es als eines seiner Ziele, die Aus- und Fortbildung zu unterstützen und den Polizeisport generell zu fördern.